Greenstyle Munich Kaipara Merino Wolle (1)

Alles grün oder was?

Kaipara auf der Greenstyle Munich

Auf eine ganz besondere Veranstaltung sind wir in diesem Jahr aufmerksam geworden und haben die Gelegenheit genutzt, ein wunderschönes Herbstwochenende lang auf der Greenstyle Munich dabei zu sein – ein Messe- und Konferenzformat, das die modebegeisterte Mirjam Smend mit ihrem Team zum dritten Mal in der bayerischen Landeshauptstadt auf die Beine gestellt hat.

„Lets make eco the new normal“. – Nicht mehr und vor allem: nicht weniger hat sich die Greenstyle Munich auf die Fahnen geschrieben und widmet sich nachhaltiger Mode in all ihren Facetten.

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Im Himalaja - immer wieder nur staunen!

Mit Merino zur Annapurna

Härtetest beim Himalaja-Trekking 

Im Frühling 2019 hatten wir erstmals die Gelegenheit, Merinoshirts von Kaipara zu testen. An einem für uns ganz besonderen Ort: in Nepal – rund um die Annapurna und im Langtang-Gebiet.

Wir sind in Bayern zu Hause, doch Nepal ist uns über viele Jahre ans Herz gewachsen. Als Berg-(wander-)führer-Duo leiten wir regelmäßig Trekking-Kleingruppen im Himalaja und lassen, dank langjährig gewachsenen Kontakten zur einheimischen Bevölkerung, jede Reise für unsere Gäste zu einem ganz besonderen Erlebnis werden. 

Frühling 2019 also: Im Annapurna-Gebiet und auch rund um die heiligen Seen von Gosaikund im Langtang lag noch ungewöhnlich viel Schnee für die Jahreszeit.

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Stellplatz bei Abendstimmung mit Aussicht am Limski Kanal

Istrien – Klettern, Wein und Trüffel

Istrien – Klettern, Wein und Trüffel

Nach einigen wetterbedingt misslungenen Versuchen, haben wir es jetzt endlich geschafft. Wir reisen über Ostern nach Istrien. Das für uns verlockende daran, war die Aussicht auf ein paar Klettertage in milder Frühlingssonne, herrlichen Landschaften, schönen Weinen und gutem Essen. Und als Besitzer eines Campervans – unseres Fluchtfahrzeuges, wie wir unseren Bulli liebevoll nennen, natürlich die Hoffnung auf ein paar schöne nächtliche Stellplätze in freier Natur.

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Kaipara-Merinos im Härtetest

Elf Tage in der Everest Region im Himalaya

Ian Pallister ist seit 1995 als Bergsteiger, Kletterer und Expeditionsleiter im Himalaya unterwegs. Auf seiner Wanderung war er mit seinem Zwillingsbruder Gavin auf Extremtour rund um den Mount Everest. Wir haben ihn mit unseren Merinos dafür ausgestattet. Mit im Gepäck waren das Merino Shirt Langarm (200g/m²), das Merino Shirt Kurzarm (150g/m²) und das Merino Zip Neck (200g/m²) – alle in der Slimfit Variante. Ebenso die Merino Boxershort und Merino 4/4 Leggings, das Beanie, Halstuch und das Stirnband im Warengewicht 200 g/m², sowie die Merino Socken von Veith aus dem Allgäu.

Und hier ist die Geschichte von Ian und seinem Bruder:

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Merino T-Shirt Made in Germany

Wie wird ein Merino T-Shirt „Made in Germany“ gemacht?

Legen, Schneiden, Nähen

Wer hat sich denn schon mal richtig Gedanken darüber gemacht, wie aufwändig es ist, ein einfaches Merino T-Shirt zu nähen? Wahrscheinlich die wenigsten. Und auch ich habe mir während meiner Zeit im Vertrieb in der Modebranche keine Gedanken darüber gemacht. Ist doch ein T-Shirt das wohl einfachste Modell in der Reihe der Bekleidungsstücke – zumindest zum Schein.

Wie aufwändig es tatsächlich ist, ein „einfaches“ T-Shirt „Made in Germany“ zu nähen, will ich hier aufzeigen und habe dazu vor wenigen Wochen unsere Näherei im Erzgebirge besucht.

Die Erstellung des Schnittes für unser Merino T-Shirt liegt bereits hinter uns und wir schauen uns jetzt nur an, welche Arbeitsschritte in der Näherei anstehen:

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Die Sommerhitze ist da

Warum luftig weite Merino T-Shirts dann besser funktionieren

Im Winter wollen wir uns vor Kälte und Wind schützen. Dann tragen wir unser Merino T-Shirt besser in enger oder zumindest schmaler Passform. Denn so bleibt die Wärme am Körper und kalter Wind kann uns so schnell nichts anhaben.

Doch im Sommer ist es genau umgekehrt. Bei großer Hitze darf das Merino T-Shirt bequem und luftig sitzen. So kommt auch mal ein frischer Luftzug unter das Shirt und die Verdunstungskälte, die über den Schweißfilm auf unserer Haut entsteht, versorgt uns mit willkommener Kühlung.

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100 Prozent Merino

Von wegen „Ice, Ice, baby!“

Warmes Wintervergnügen in reinem Merino – Frank Selter, Gründer von Kaipara und Merino-Purist, im Gespräch

Kommt der Schnee? Und wenn ja, wieviel? – Während sich am Alpenrand regelmäßig schon im Oktober die erste nennenswerte weiße Schicht zum bunten Herbstlaub gesellt, beginnt das große Fragen um die Winterprognose im Flachland und in den Mittelgebirgen meist erst ein paar Wochen später. – Egal, ob Schnee oder einfach „nur“ Kälte: Klug ist, wer vorsorgt und im Winter einmal mehr ein paar Gedanken an die optimale Kleidung verschwendet. So steht einem langen Tag in der Natur nichts im Weg.

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Ponten (2.045m) und B’schießer (2.000m) – Wanderungen vom Bergsteigerdorf Hinterstein

Wanderung zu 2 Allgäuer Aussichtsgipfeln mit Einkehr in 2 bewirtete Almen

Ursprünglich war das Wochenende als Einstieg in die Allgäuer Kletterfelsen gedacht. Nachdem wir jedoch morgens in Hinterstein bei wolkenlosem Himmel und sensationellem Bergpanorama aufwachten, war schnell klar, dass es ein Wandertag werden würde.

Zwar hatten wir Kartenmaterial aus der Region dabei, aber ausgerechnet nicht von hier. Somit haben wir uns dann, kurzer Hand aus dem Bauch heraus, an den am obersten Parkplatz in Hinterstein aufgestellten Hinweisschildern mit Zeitangaben orientiert und uns für den Weg auf den Ponten entschieden.

Was wir hier noch nicht wussten, dass wir an diesem heißen Sommertag unsere Badesachen für die Tour gebraucht hätten.

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Perlen für die Schafe

Mit 700 Landschaftspflegern im Donauries

Der typische Landschaftspfleger? – Er fühlt sich an der frischen Luft wohl. Er hat ein dickes Fell, das ihn vor Wind und Wetter schützt. Und: Er mag Gras und anderes Grün, in das er gerne genüsslich beißt.

Gut 700 dieser Landschaftspfleger, Deutsche Merinoschafe, sind gemeinsam mit Steffi Regel im nördlichen Donauries unterwegs. Jetzt, im Frühling, sind besonders viele Lämmer dabei. „Die meisten werden bei uns um Pfingsten herum geboren“, erzählt die 27-jährige Schäferin.

Am Dorfrand des Örtchens Hainsfarth, wo Steffi wohnt, ist der große Schafstall. Doch dort stehen die Schafe eigentlich nur im Winter. „Den Großteil des Jahres, so um die acht Monate, sind wir mit den Tieren auf unseren Weiden.“

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